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Strategien im Kampagnenmanagement

04.05.2009

Die Praxishilfe unseres Beratungshauses skizziert die aktuellen Probleme und gibt praxisnahe Impulse zur Optimierung. Klassische Tools im Kampagnenmanagement sind nach Meinung der Business Intelligence- und CRM-Spezialisten unzureichend. Heutzutage können die Unternehmen Kunden über zahlreiche Kanäle vom klassischen Brief bis zum Handy adressieren, um sie für die eigenen Produkte zu gewinnen.

 

Vielfalt macht es Firmen immer schwerer
Gerade diese Vielfalt macht es den Firmen immer schwerer, ein erfolgreiches Marketing zu betreiben. Schließlich müssen sie in der Lage sein, die Kundenansprache mit dem passenden Produkt über den optimalen Kanal zur richtigen Zeit zu leisten. Gerade diese Anforderung bereitet nach einer Studie des Beratungsunternehmens ALTRAN CIS den Marketingverantwortlichen zunehmend Probleme, weil die große Zahl an möglichen Produkt-Kunde-Kanal-Kombinationen mit den herkömmlichen Methoden des Kampagnenmanagements nicht mehr zu bewältigen ist. Als Folge erreichen die Marketingmaßnahmen eine geringere Erfolgsquote und die Vermarktungspotenziale können nicht ausreichend genutzt werden.


 

Vor diesem Hintergrund hat der Spezialist für Business Intelligence- und Kundenmanagement-Lösungen eine produktneutrale und kostenlose Praxishilfe für das Kampagnenmanagement herausgegeben. Sie skizziert die aktuellen Probleme der Firmen und gibt praxisnahe Impulse zur Optimierung. Da zu den weit verbreiteten Ursachen untaugliche Tools gehören, die innovative Marketingstrategien nicht genug unterstützen können, bietet der Leitfaden zusätzlich produktneutrale Hilfestellungen zur Evaluierung bedarfsgerechter Systeme für das Kampagnenmanagement.

 

Steigende Wettbewerbsintensität verlangt offensive Marketingaktivitäten
„Die steigende Wettbewerbsintensität in zunehmend gesättigten Märkten verlangt von den Unternehmen offensive Marketinginitiativen jenseits der klassischen Werbung, die sich durch treffsichere und genau auf Produktsegmente, Kundenbedürfnisse und Zielgruppen ausgerichtete Maßnahmen charakterisieren“, urteilt Dr. Jörg Reinnarth. Denn die Durchführung vielfältiger Kampagnen für verschiedene Produkte mit gleichzeitig unterschiedlichen Zielgruppen berge das Risiko in sich, dass Kunde nicht mit der rentabelsten Maßnahme sondern über mehrere und widersprüchlich wirkende Aktionen angesprochen werde. „Die heutigen Bedingungen im Kampagnenmanagement verlangen ein Umdenken sowohl auf der konzeptionellen Ebene als auch bei der Auswahl der Tools, weil sonst keine ausreichende Rentabilitätsperspektive umsetzbar ist und Kunden aufgrund der falschen Ansprache sogar verärgert abwandern“, urteilt der Consultant.